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/images/tables/3
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@ -3,6 +3,6 @@ Grund für die Verfärbung ist das Enzym Polyphenoloxidase (PPO), es findet sich
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\begin{figure}[H]
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\includegraphics[width=\linewidth]{"images/other/PPO Mechanismus.jpg"}
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\caption[loftitle]{"Produktion von Melanin durch PPO; CC BY \cite{zhang2023recent}[Abbildung 1]"}
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\caption[PPO Mechanismus]{"Produktion von Melanin durch PPO; CC BY \cite{zhang2023recent}[Abbildung 1]"}
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\label{fig:PPOMech}
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\end{figure}
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Das entprodukt von enzymatischer Bräunung in Bananen ist Melanin (\ref{sec:why}). Melanine finden sich in großen menge von Organismen, mit einer weiten Spanne an Nutzen. In Mikroben bietet Melanin verstärkten Wiederstand gegen Umweltfaktoren und Antimikrobien \cite{nosanchuk2006impact}. In einem Minireview von ElObeid u. a. werden verschiedene pharmakologische und gesundheitliche effekte von Melanin präsentiert, darunter UV-Schutzt, Antioxidative eingenschafte sowie Antikarzinogene eingenschaften \cite{elobeid2017pharmacological}. Melanin sind unteranderem bekannt dafür viele unterschiedliche Chemikalien zu binden und zu sammeln, z.B. Medikamente, Herbizide und Metalle. Diese hohe Reaktionsaffinität und die existenz von Melanin in hochsensieblen Geweben führte B.S. Larsson dazu die Theorie zu formulieren, dass Melanin die Funktion eines schützenden chemischen Filters hat \cite{larsson1993interaction}. Diese Theorie auf die enzymatische Bräunung der Bannane angewand führt zu folgendem Nutzen: Im falle eines Befalles und beschädigung der Schale produziert die Bannane Melanin um sich for potentiell toxischen Substanzen zu schützen.
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\subsection{Alternative Erklärung}
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Alternativ könnte auch ein potentieller antimikrobieller Effekt zu Bannanen Melanin zugeschrieben werden, da ein solcher Effekt von Zerrad A. u. a. bei einem \textit{Pseudomonas balearica}-Stamm festgestellt wurde, da von antimikrobiellen Melanin noch bei keinen anderen Organismen berichtet wurde und das untersuchte Melanin wasserlöslich war ist die Erwartung den gleichen Effekt bei Bannanen zu finden unwarscheinlich \cite{zerrad2014antioxidant}.
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@ -5,7 +5,7 @@
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\subsection{Aufbau}
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\begin{figure}[h]
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\includegraphics[height=6cm, bb=0 0 462 415]{"images/other/aufbau-1.png"}
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\caption[loftitle]{Skizze Versuchsaufbau}
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\caption[Skizze Versuchsaufbau]{Skizze Versuchsaufbau}
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\end{figure}
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\subsection{Durchfürung}
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@ -15,10 +15,10 @@
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Wie in 1.1 wurde die Bananenschale durchstochen aufgrund der Größe des Films wurde kein Muster benutzt. Der Film wurde aufgetragen aufgrund von schlechtem Luftabschluss des Filmes wurde dieser versuch zweimal ausgeführt. Bilder wurden wieder im 30 Sekunden tackt erstellt.
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\subsection{Beobachtungen}
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In allen versuchen wurde eine Verfärbung bemerkt. In den versuchen mit Klebestreifen benötigte diese jedoch länger.
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In allen versuchen ist eine Verfärbung bemerkt. In den versuchen mit Klebestreifen benötigte diese jedoch länger.
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\begin{table}[h]
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\begin{tabular}{|c|c|c|c|} \hline
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\textbf{Versuch} &\textit{Ohne Klebestreifen} &\textit{Mit Klebestreifen (1)} &\textit{Mit Klebestreifen (2)} \\ \hline
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\rowcolor{gray!40} \textbf{Versuch} &\textit{Ohne Klebestreifen} &\textit{Mit Klebestreifen (1)} &\textit{Mit Klebestreifen (2)} \\ \hline
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\textbf{Zeit} &90s &\textgreater 90s &\textgreater 120s \\ \hline
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\textit{0s} &\includegraphics[height=\imageh]{"images/tables/1/col_1/1.jpg"} &\includegraphics[height=\imageh]{"images/tables/1/col_2/1.jpg"} &\includegraphics[height=\imageh]{"images/tables/1/col_3/1.jpg"} \\ \hline
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\textit{30s} &\includegraphics[height=\imageh]{"images/tables/1/col_1/2.jpg"} &\includegraphics[height=\imageh]{"images/tables/1/col_2/2.jpg"} &\includegraphics[height=\imageh]{"images/tables/1/col_3/2.jpg"} \\ \hline
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@ -26,7 +26,8 @@
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\textit{90s} &\includegraphics[height=\imageh]{"images/tables/1/col_1/4.jpg"} &\includegraphics[height=\imageh]{"images/tables/1/col_2/4.jpg"} &\includegraphics[height=\imageh]{"images/tables/1/col_3/4.jpg"} \\ \hline
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||||
\textit{120s} & & &\includegraphics[height=\imageh]{"images/tables/1/col_3/5.jpg"} \\ \hline
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\end{tabular}
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\caption[loftitle]{Vergleich der Verfärbung mit und ohne Klebestreifen}
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\caption[Verfärbung mit und ohne Klebestreifen]{Vergleich der Verfärbung mit und ohne Klebestreifen}
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\end{table}
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\newpage
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\subsection{Deutung}
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Es ist zu erkennen, dass die Luftzufuhr eine wichtige Rolle im bräunen von Bananen spielt. Hierbei findet also eine Reaktion mit einem Stoff in der Luft, da das entfernen dieses zu eine verlangsamung der Reaktion führt. Genauer auf die Gründe wird in \ref{sec:why} eingegangen.
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@ -8,7 +8,7 @@
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Die Beobachtungen werden in einer Tabelle verglichen. Ein normaler Verlauf gleicht dem ohne Klebestreifen in \ref{sec:Bananen-Tatoo}.
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\begin{table}[h]
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\begin{tabularx}{\linewidth}{|c|X|X|} \hline
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||||
\textit{Substanz}& \textit{Beobachtungen}& \textit{Beobachtungen nach entfernung}\\ \hline
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\rowcolor{gray!40} \textit{Substanz}& \textit{Beobachtungen}& \textit{Beobachtungen nach entfernung}\\ \hline
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Wasser& langsame Verfärbung& Verfärbung wie normal\\ \hline
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Natronlösung& langsame Verfärbung& Verfärbung wie normal\\ \hline
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Salzlösung& langsame Verfärbung& Verfärbung wie normal\\ \hline
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@ -17,7 +17,7 @@
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Zitronensaft& keine Verfärbung& Verfärbung sehr verlangsamt\\ \hline
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Tintenkiller& bestrichene stellen Verfärben sich orange \newline aufgrund der Verfärbung kann keine aussage über die Braunverfärbung getroffen werden& k. A.\\ \hline
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\end{tabularx}
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\caption[loftitle]{Beobachtungen beim bestreichen mit verschiedenen Substanzen}
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\caption[Beobachtungen beim auftragen verschiedener Substanzen]{Beobachtungen beim bestreichen mit verschiedenen Substanzen}
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\end{table}
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\subsection{Deutung}
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Die unterschiedlichen Substanzen haben ein einfluss auf die Verfärbung. Einzelne Beobachtungen werden im folgenden gedeutet. Substanzen welche nur eine langsame Ver\-färbung aufweisen (Wasser, Natronlösung, Salzlösung, Zuckerlösung), sind zu erklären durch die Reduizerte Luftzufur, wie in festgestellt wurde \ref{sec:Bananen-Tatoo} hat diese ein einfluss auf die Geschwindigkeit. Essig weist im gegensatzt eine langsamere Verfärbung während der Applikation als auch nach entfernung auf, dies kann auf den pH-Wert von Essig zurückgeführt werden, so wird z.B. 10\% Gärungsessig auf ein pH-Wert von 2,0 bis 2,8 gemessen \cite{philipp1991}. Der optimale pH-Wert von PPO variert hingegen zwischen 4,0 für \textit{Lilium brownii var. viridulum} und 7,0 \textit{Terfezia arenaria}, wenn Brenzcatechin als Substrat dient \cite{zhang2023recent}. Ist der pH-Wert zu weit vom Optimum wird die Reaktionsgeschwindigkeit reduziert. Bei Zitronensaft sind zwei effekte zu finden, der Erste ist wieder der niedrige pH-Wert von 2.3 \cite{food2012bad}[Appendix 3. S. 263]. Der Zweite effekt ist der hohe gehalt von Ascorbinsäure, diese agiert als Antioxidant \cite{ascorbicacid}, und hemmt somit PPO indem sie kompetiv Sauerstoff bindet. Die orangene Verfärbung Tintenkiller ist am Wahrscheinlichsten auf die enthaltenen Bleichsubstanzen Natriumsulfit \ce{Na2SO3} oder Natriumdithionit \ce{Na2S2O4} \cite{blume2003chemie} zurückzufüren näheres ist mir jedoch unbekannt.
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chapters/versuche/versuch_3.tex
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chapters/versuche/versuch_3.tex
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@ -0,0 +1,41 @@
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\subsection{Material}
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Becherglass, Heizplatte, Tiegelzange, Temperatursensor, Bannane
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\subsection{Aufbau}
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Das Wasser wird im Bereich von 30°C bis 90°C in 20°C intervallen erhitzt. Ein etwa 1cm großes Bannanenstück wird im Wasser für 2 min verbleiben und dann mit einer Tiegelzange entfernt. Die änderungen am Bannanenstück werden nun notiert. Falls erforderlich, kann das Wasser auch auf Temperaturen erwärmt werden, die für die Deutung relevant sind.
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\subsection{Durchfürung}
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Das Wasser wurde von 30°C bis 90°C in 20°C intervallen erhitzt und Bannanenstücke für 2 min beigegeben. Da sich die Temperaturbereich von 50°C bis 70°C als Interessant erwieste wurde das Wasser außerdem auf 60°C erhitzt. Um die Aufgabenstellung zu erledigen wurde auch Wasser zum Sieden gebracht.
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\subsection{Beobachtungen}
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\begin{table}[h]
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\begin{tabularx}{\linewidth}{|c|X|X|} \hline
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\rowcolor{gray!40}
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\textit{Temperatur (°C)}& \textit{Beobachtungen nach entnehmen}& \textit{Beobachtungen im Wasser} \\ \hline
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30& leichte Bräunung an einigen Stellen& k. A. \\ \hline
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50& leichte Bräunung an einigen Stellen& k. A. \\ \hline
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60& mittlere Bräunung kleine teile noch gelb& k. A. \\ \hline
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70& starke Bräunung fast Schwarz& starke Bräunung bemerkbar ab 1:20 min \\ \hline
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90& extreme Bräunung fast Schwarz; weiches Fruchtfleisch& extreme Bräunung bemerkbar ab 30s \\ \hline
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\end{tabularx}
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||||
\caption[Beobachtungen von Bannanenstücken bei unterschiedlichen Temperaturen]{Beobachtungen von Bannanenstücken bei unterschiedlichen Temperaturen}
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\label{table:temp}
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\end{table}
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\begin{figure}[H]
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\begin{minipage}[b]{0.55\textwidth}
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\centering
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\includegraphics[width=0.9\linewidth]{"images/other/vergleich_vefärbung.jpg"}
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\caption[Visueller Vergleich von Bannanenstücken]{Bannanenstücke nach 2 min im Wasser. Von links nach rechts 30°C, 50°C, 70°C, 90°C}
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\end{minipage}\hfill
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\begin{minipage}[b]{0.43\textwidth}
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\centering
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\includegraphics[width=0.9\linewidth]{"images/other/kontrolle.jpg"}
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\caption[Kontroll Bannanenstück]{Beispiel eines trockenen Bannanenstücks als Kontrolle}
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\end{minipage}
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\end{figure}
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\subsection{Deutung}
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Anhand Tabelle \ref{table:temp} können folgende Deutungen getroffen werden:
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\begin{itemize}[noitemsep]
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\setlength\itemsep{1mm}
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\item Zwischen 60°C und 70°C ist eine starke veräderung in der Bräunung zu bemerken.
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\item Die Geschwindigkeit der Verfärbung ist von der Temperatur abhängig.
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||||
\item Die Festigkeit der Bannane wird durch höhere Temperaturen verringert.
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\end{itemize}
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@ -7,7 +7,7 @@
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pages={2158},
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||||
year={2023},
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||||
publisher={MDPI},
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||||
doi={https://doi.org/10.3390/molecules28052158}
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||||
doi={10.3390/molecules28052158}
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}
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||||
@article{gooding2001molecular,
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@ -18,7 +18,7 @@
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|||
pages={748--757},
|
||||
year={2001},
|
||||
publisher={Springer},
|
||||
doi={https://doi.org/10.1007/s004250100553}
|
||||
doi={10.1007/s004250100553}
|
||||
}
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||||
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@online{redaktion2008frisch,
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@ -79,3 +79,47 @@
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|||
urldate={2025-03-12}
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||||
}
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||||
@article{zerrad2014antioxidant,
|
||||
title={Antioxidant and antimicrobial activities of melanin produced by a Pseudomonas balearica strain},
|
||||
author={Zerrad, A and Anissi, J and Ghanam, J and Sendide, K and El Hassouni, M},
|
||||
journal={J Biotechnol Lett},
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||||
volume={5},
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||||
number={1},
|
||||
pages={87--94},
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||||
year={2014}
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||||
}
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||||
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||||
@article{larsson1993interaction,
|
||||
title={Interaction between chemicals and melanin},
|
||||
author={Larsson, Bengt S},
|
||||
journal={Pigment Cell Research},
|
||||
volume={6},
|
||||
number={3},
|
||||
pages={127--133},
|
||||
year={1993},
|
||||
doi={10.1111/j.1600-0749.1993.tb00591.x}
|
||||
}
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||||
@article{nosanchuk2006impact,
|
||||
title={Impact of melanin on microbial virulence and clinical resistance to antimicrobial compounds},
|
||||
author={Nosanchuk, Joshua D and Casadevall, Arturo},
|
||||
journal={Antimicrobial agents and chemotherapy},
|
||||
volume={50},
|
||||
number={11},
|
||||
pages={3519--3528},
|
||||
year={2006},
|
||||
publisher={American Society for Microbiology},
|
||||
doi={10.1128/AAC.00545-06}
|
||||
}
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||||
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||||
@article{elobeid2017pharmacological,
|
||||
title={Pharmacological properties of melanin and its function in health},
|
||||
author={ElObeid, Adila Salih and Kamal-Eldin, Afaf and Abdelhalim, Mohamed Anwar K and Haseeb, Adil M},
|
||||
journal={Basic \& clinical pharmacology \& toxicology},
|
||||
volume={120},
|
||||
number={6},
|
||||
pages={515--522},
|
||||
year={2017},
|
||||
doi={10.1111/bcpt.12748}
|
||||
}
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@ -1,4 +1,5 @@
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@ -14,16 +15,33 @@
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% Tables
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% Chem
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\usepackage[version=4]{mhchem}
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% Items
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% Chapter without clearpage
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\makeatletter
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\patchcmd{\scr@startchapter}{\if@openright\cleardoublepage\else\clearpage\fi}{}{}{}
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\newcommand{\versuche}{chapters/versuche}
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\newcommand{\aufgaben}{chapters/aufgaben}
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% Table of Contents
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\setcounter{tocdepth}{1}
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\begin{document}
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\author{Jakob Renken}
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\title{Das ist Chemie! Ergebnisse}
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\maketitle
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\begin{center}
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||||
\LARGE\textbf{Das ist Chemie! Ergebnisse}\\
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||||
\large\textit{Jakob Renken — KGS Schneverdingen}\\
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||||
\large\textit{März 2025}
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||||
\end{center}
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\tableofcontents
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||||
\listoffigures
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||||
\listoftables
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||||
\chapter{Versuche}
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||||
\section{Versuch 1: Bananen-Tatoo}
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||||
\input{\versuche/versuch_1}
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||||
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@ -31,6 +49,9 @@
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|||
\section{Versuch 2: Einfluss verschiedener Substanzen auf die Braunfärbung}
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||||
\input{\versuche/versuch_2}
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||||
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||||
\section{Versuch 3: Einfluss der Temperatur auf die Braunfärbung}
|
||||
\input{\versuche/versuch_3}
|
||||
\clearpage
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||||
\chapter{Aufgaben}
|
||||
\section{Warum wird die Banane braun?}
|
||||
\input{\aufgaben/aufgabe_2}
|
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@ -38,5 +59,7 @@
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|||
\input{\aufgaben/aufgabe_1}
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\section{Was sind Enzyme?}
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\input{\aufgaben/aufgabe_3}
|
||||
\section{Biologischer Nutzen von Braunfärbung}
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||||
\input{\aufgaben/aufgabe_4}
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\printbibliography
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||||
\end{document}
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